Smith & Wesson - V2
Bin heute mit William Schiessen gefahren.
Meine erste Waffe war eine 22er, anschliessend eine 45er mit Laser zum anpeilen und zum Schluss ein Revolver in den 30ern. War schon irgendwie krass. Wenn man so eine "Gun" in der Hand hält realisiert man schon, dass man sehr vorsichtig damit umgehen muss. Aber es war eine echte Erfahrung. Bin froh, dass ich die Chance hier genutzt habe!
Meine erste Waffe war eine 22er, anschliessend eine 45er mit Laser zum anpeilen und zum Schluss ein Revolver in den 30ern. War schon irgendwie krass. Wenn man so eine "Gun" in der Hand hält realisiert man schon, dass man sehr vorsichtig damit umgehen muss. Aber es war eine echte Erfahrung. Bin froh, dass ich die Chance hier genutzt habe!


7 Comments:
*ggg*
Muss ich mehr sagen?
puh, ich möchte mich ja nicht unbeliebt machen und es ist sicher sinn und zweck dieses blogkommentars zu schreiben wie toll und bewundernswert alles ist was du da drüben tust, aber gerade kann ich nicht anders, als die zuletzt beschriebene szenerie zu verabscheuen.
bitte anna, eine waffe zu nutzen ist keine erfahrung die man mal eben so als freizeitspass erlebt, sicher in dem land jenseits des teichs, aber bitte nimm dir nicht alles an. starbucks, donuts und spotlights am staubsauger sind nette anekdoten, die du mitbringen sollst, aber bitte nicht so etwas.
und in die planung eures gemeinsamen urlaubs, den besuch eines schießstandes einzuplanen, lustig, lustig wie eine fahrt nach disneyland finde ich .... da fehlen mir echt die worte. es tut mir leid, dass ich so ausholen musste, aber mir ist echt die spucke weggeblieben, als ich das gelesen habe.
es grüßt dich allerliebst die "pazifistensau" Silja
ooch, dazu möcht ich wohl mal nochwas sagen: sicherlich sind waffen kein spaß, aber pauschal zu sagen, dass eine einplanung eines besuches in so einem laden zu verurteilen ist, find ich doch bissel voreilig.
dass ich krieg verabscheue steht außer frage. dass ich waffen und solche technik faszinierend finde aber auch.
kann man sowas unter einen hut bringen? meiner meinung nach schon.
ich gehe weder jagen noch baller ich irgendwie rum (am pc vielleicht mal ausgenommen ;)), trotzdem interessiert mich die tatsache eines schießstandes. schließlich kann man erst von einer sache sprechen, wenn man sie mal erlebt hat.
ob ich danach nur noch zu schießständen rennen werde? sicherlich nicht. aber als einmaliges erlebnis sollte man das schon wahr nehmen, wenn es einen interessiert.
find daran nix komisch.
btw: hätte ich teile von annas berichterstattung wohl anders formuliert.
ps: sorry für den langen text :P
es geht sicher viel um formulierungen in diesem text.
du nimmst das wort "erlebnis" ebenfalls auf.
ich möchte, aus meiner perspektive, nur sagen, das ist KEIN erlebnis. und "faszinierend" ist es auch nicht.
ein erlebnis ist es mit guten freunden was nettes zu erleben und faszinierend ist ein großer becher pistazieneis mit sahne. so definiere ich dies begriffe.
danke, damit ist dann auch genug gesagt.
grüße von der Silja, die niemanden anblöken wollte, aber ihren mund nicht halten konnte
p.s.: ich pauschalisiere in dem fall gern!
jetzt muss ich auch mal meinen senf zu der ganzen geschichte dazugeben... ich muss sagen, ich stimme sille 100-prozentig zu.
warum muss man auf den schießstand? mal zum ausprobieren.. weil man alles mal gemacht haben muss.. weil "man erst von einer sache sprechen [kann], wenn man sie mal erlebt hat"??? ist das wirklich euer ernst??? hmmm.. was sollte ich alles mal ausprobieren? da fallen mir ne menge üble dinge ein, die ich lieber lasse und mir sage: wenn ich schon weiss, dass etwas verurteilungswürdig ist, dann muss ich mir das nicht durch "ausprobieren" bestätigen.. aber egal... vielleicht etwas viel moral... aber immerhin finde ich es traurig, dass hier so unreflektiert mit werkzeugen umgegangen wird, die zu nichts anderem geschaffen wurden als damit zu TÖTEN... ich weiss aus eigener erfahrung, dass waffen in den usa das normalste der welt sind... keine frage... aber dennoch, sollte man im achso tollen wunderland usa nicht auch mal hinterfragen, was einem da geboten wird... klar, als kleines mädchen hätte ich auch gern das gesamte bunte spielzeugangebot im warenhaus ausprobiert und am liebsten mit nach hause genommen...
wie auch immer... waffendiskussion hin oder her... da kann man sicherlich unterschiedlicher meinung sein... aber anna, die formulierung "* Peng * Peng * Peng * Hab sie alle todgeschossen!" geht meiner ansicht nach überhaupt nicht.
liebe grüße
ANTJE
tzztzzzz
hui, heiß ;)!
auch wenn es kein lustiges thema ist, komm ich nicht drum herum hier einen smiley hinzusetzen.
aber sille, auch die anschläge in london waren für mich ein erlebnis. das liegt einfach an der begriffsdefinition. erlebnis ist etwas elebtes und darunter würde ich auhc das packen.
faszinierend ist sicherlich für jeden unterschiedlich, für dich ein eisbecher, für mich eben auch militärtechnik. aber auch ein regenschauer im sommer hat für mich etwas faszinierendes, oder der geruch nach einem gewitter. es sind eben dinge, die einen beschäftigen.
sicher wurde diese nur aus einem grund geschaffen. das ist mir klar, aber das ändert für mich nichts an der tatsache, dass es trotzdem erfindungen sind. schließlich sind die menschen, die diese gegenstände zum töten benutzen die übeltäter und nicht die gegenstände an sich. ja und das kann man sogar mit küchenmessern schaffen. zumindest haben dies schon manch kranken menschen geschafft.
aber ursprünglich wurden waffen geschaffen nicht um krieg zu führen, sondern um essen zu fangen. wir könnten das ganze sicherlich auf eine grundsatzdiskussion herauslaufen lassen, aber tut mir leid, jeder muss für sich entscheiden, ob er sich das erlebnis gibt einmal eine waffe in die hand zu nehmen oder nicht.
ganz ehrlich, mulmig ist mir bei dem gedanken eine waffe in die hand zu nehmen. wieso? weil ich angst habe dass etwas passiert. aber als denkender und gewissenhafter mensch finde ich es unfair verurteilt zu werden, nur weil es 1. ein brisantes thema ist, 2. schusswaffen sind und 3. ich selbst auch angst habe. ganz im gegenteil, glaube ich, dass wenn man dies einmal gemacht hat, die gefahren kennt und es besser einschätzen kann. selbst wenn du einmal in die unvorstellbare situation kommst jemanden daran hindern zu müssen eine waffe abzufeuern.
aber hey, waffen sind ein brisantes thema, ich nehms nicht persönlich, schließlich sollte jeder seine meinung drüber haben. aber jeder sollte auch einem gewissenhaften menschen zusprechen gewissenhaft zu handeln. oder nicht?
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